Österreichische Außenministerin: Baut Empathie mit der Türkei auf

Österreichische Außenministerin: Baut Empathie mit der Türkei auf

Österreichische Außenministerin: Baut Empathie mit der Türkei auf

Die österreichische Außenministerin Karin Kneissl hat dazu aufgerufen, Empathie mit der Türkei aufzubauen. Im Interview mit der deutschen Zeitung „Die Welt“ sagte Kneissl, dass sie nützliche Gespräche mit Außenminister Mevlüt Çavuşoglu geführt haben. Sie wertschätze ihn sehr, weil er ein ernster Mensch ist, so Kneissl. Die österreichische Außenministerin bewertete die Beziehungen zwischen der Türkei wie folgt: „Die Türkei ist immer noch sehr wichtig und wir wollen eine gute Zusammenarbeit.“  

Kneissl erinnerte auch an die Terroranschläge in der Türkei und vermerkte in diesem Zusammenhang folgendes: “Es ist keine Augenwischerei. Versetzen sie sich mal für fünf Minuten mal anstelle der Türkei. Wir sollten nicht vergessen, was die vielen Terroranschläge der türkischen Gesellschaft angerichtet haben.“

Aufgrund der Terroranschläge hätten die Menschen große Schwierigkeiten erlebt, sagte Kneissl und führte weiter wie folgt aus: “Destotrotz stehen die Menschen aufrecht und machen weiter. Ich respektiere das.”

Die österreichische Chefdiplomatin sprach auch die Balkanstaaten an und wies in diesem Zusammenhang daraufhin, dass die EU in den letzten Jahren Südosteuropa vernachlässigt hat. Das Interesse in die Region sei gestiegen.



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