Türkei gedenkt mit Trauer an die Deportation von Ahıska-Türken

Türkei gedenkt mit Trauer an die Deportation von Ahıska-Türken

Türkei gedenkt mit Trauer an die Deportation von Ahıska-Türken

Die Türkei gedenkt mit Trauer an die Deportation von Ahıska-Türken. In der entsprechenden Erklärung des Außenministeriums am 73. Jahrestag der Deportation von Ahıska-Türken, heißt es, dass  am 14. November 1944 etwa 100 Tausend Ahıska-Türken, darunter sehr viele Kinder, Frauen und Alte von ihrer Heimat „Ahıska“ in Georgien in weite Ferne in der Sowjetunion vertrieben wurden. Aufgrund der schmerzvollen Bedingungen der Deportation wie Hunger und Krankheit seien sehr viele Ahıska-Türken ums Leben gekommen. Da wo sie verbannt worden sind, hätten sie sehr schwere Zeiten erlebt. „Wir gedenken am 73. Jahrestag mit Trauer an diese Tragödie und wünschen unseren während dieser Deportationen ums Leben gekommenen Schwestern und Brüdern Gottes Segen. Wir kümmern uns sorgsam um die etwa in neun verschiedene Länder verteilten 500 Tausend Ahıska-Türken und geben ihnen die nötige Unterstützung. Wir hoffen, dass der Rückkehr-Prozess von Ahıska-Türken in ihr Vaterland erfolgreich abgeschlossen wird und sie neben Ländern, in denen sie sich aufhalten, auch im Vaterland in Frieden leben. Wo sie sich auch aufhalten mögen, die Türkei wird stets an der Seite von Ahıska-Türken sein“ so die Erklärung des Außenministeriums weiter.



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