Türkei lehnt eine privilegierte EU-Partnerschaft ab

Die Türkei wird eine privilegierte Partnerschaft mit der EU nicht annehmen.

Türkei lehnt eine privilegierte EU-Partnerschaft ab

Die Türkei wird eine privilegierte Partnerschaft mit der EU nicht annehmen. Das sagte EU-Minister und Chefunterhändler Ömer Çelik bei einem TV-Auftritt. Dabei bewertete Çelik die Diskussionen bezüglich einer privilegierten EU-Partnerschaft, die nach dem Treffen von Staatspräsident Erdoğan mit dem französischen Staatsoberhaupt Macron auf die Tagesordnung gekommen sind.

Nach den Worten des Ministers, sei die Türkei „kein Flüchtlingslager“ mit der eine Zusammenarbeit bei der Flüchtlingsfrage und „kein Militärstützpunkt“ mit der eine Zusammenarbeit im Kampf gegen Terror abgewickelt werden könne.

Die Türkei müsse als ein Land verstanden werden, forderte Çelik. Eine privilegierte Partnerschaft bei den EU-Beitrittsverhandlungen komme für Ankara nicht in Frage, sagte EU-Minister Çelik. Niemand könne der Türkei eine Partnerschaft „zweiter Klasse" unterbreiten. 



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