Auswirkungen einer Afrin-Operation auf türkisch-amerikanische Beziehungen

US-Verteidigungsministerium dementiert Behauptungen über einen Chaos in den Beziehungen.

Auswirkungen einer Afrin-Operation auf türkisch-amerikanische Beziehungen

Das US-Verteidigungsministerium  Pentagon hat Behauptungen dementiert, wonach eine Operation auf die syrische Stadt Afrin ein Chaos in den türkisch-amerikanischen Beziehungen auslösen werde.

Eine Afrin-Operation werde die USA nicht direkt beeinflussen, sagte Pentagon-Sprecher Eric Pahon.

In einer Bewertung für die Nachrichtenagentur Anadolu sagte Pahon, die türkisch-amerikanischen Beziehungen würden nicht so geführt.

Ein einziger Schritt könne ein Chaos, einen Zerfall nicht auslösen. Die USA seien permanent mit der Türkei in Kontakt. In Afrin seien US-Soldaten nicht präsent, deshalb werde dieses Thema die USA nicht direkt beeinflussen, so der Pentagon-Sprecher.



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