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Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu in Kosovo

Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu in Kosovo

Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu in Kosovo

Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat gesagt, dass die Zahl der Länder, in denen die Fetullah Terrororganisation  aktiv ist, immer weniger wird. Çavuşoğlu kam in Kosovo, wo er für Kontakte weilt, mit dem Ministerpräsidenten Ramusch Haradinaj zusammen. Danach wurde der Außenminister vom Parlamentspräsident Kadri Veseli empfangen. Çavuşoğlu kam in Prizren, wo die Kosovo-Türken dicht besiedelt sind, mit den Vertretern türkischer Gemeinden zusammen. Die Stabilität, Einheit und wirtschaftliche Entwicklung des Balkan sei für die Türkei sehr wichtig, so Çavuşoğlu. Der Außenminister machte auf die Forderung in Kosovo aufmerksam, wonach eine staatliche Universität in der Türkei eine Außenstelle in Kosovo eröffnen soll.  Dieses Thema werde er an Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan weiterleiten, so Çavuşoğlu. In seiner Rede sprach Çavuşoğlu auch die Fetullah Terrororganisation FETÖ an und wies daraufhin, dass diese Organisation in mehr als 160 Ländern aktiv ist, darunter auch Kosovo. Der Außenminister führte weiter wie folgt aus: „Nachdem Putschversuch vom 15. Juli 2016 wird die Zahl der Länder, in denen FETÖ aktiv ist, immer weniger. Denn viele Länder haben gesehen, was für eine gefährliche Organisation sie ist.

FETÖ sei in Kosovo sehr aktiv und bei den Treffen  habe er  dieses Thema zur Sprache gebracht. In Kosovo hätten seine Ansprechpartner gesagt, dass sie niemanden erlauben werden, Aktivitäten gegen die Türkei zu führen.

„Wir haben die Auslieferung miteinbegriffen Erwartungen. Wir wollen, dass diese erfüllt werden, so Çavuşoğlu.



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