Türkische Presseschau: 12.01.2018

Hier können sie einen Blick auf die türkische Presse werfen.

Türkische Presseschau: 12.01.2018

 

Haber Türk meldet unter der Schlagzeile „Erdogan: diejenigen, die im Norden Syriens einen Staat gründen wollen, werden leer ausgehen“, beim 43. Treffen mit Ortsvorstehern im Staatspräsidiumskomplex habe Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan eine Rede gehalten und über die Entwicklungen im Norden Syriens gesagt, derzeit würden einige Kreise versuchen, einen Terrorkorridor zu bilden. Dies seien Gebiete innerhalb des Nationalpaktes (Misak-i Milli). Diese Sensibilitäten der Türkei dürften nicht vergessen werden. Deshalb würden diejenigen, die dort einen Staat gründen wollen, leer ausgehen.

Sabah schreibt unter der Schlagzeile „Erdogan und Merkel werden zusammenkommen“, Außenminister Mevlüt Cavusoglu habe gesagt, nach der Bildung einer Regierung in Deutschland wolle Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammenkommen. Vor deutschen Journalisten habe Cavusoglu betont, entweder werde Staatspräsident Erdogan die Bundeskanzlerin Merkel in die Türkei einladen oder er werde Deutschland einen Besuch abstatten.

In Star lesen wir unter der Schlagzeile „EU muss Beziehungen mit Türkei normalisieren“, der bulgarische Ministerpräsident Bojko Borissow habe gesagt, während der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft werde sich Sofia intensiv um die Normalisierung der Beziehungen mit der Türkei bemühen. Als ein Nato-Mitglied, in der auch die meisten EU-Länder Mitglied seien, sei die Türkei von großer Bedeutung. Zudem spiele die Türkei bei der Verwaltung des Flüchtlingsansturms aus dem Nahen Osten eine Schlüsselrolle, habe Borissow betont.

Hürriyet berichtet unter der Schlagzeile „88 Prozent fertig. Dauer wird von 9 auf dreieinhalb Stunden sinken“, die Gebze-Orhangazi-Izmir-Autobahn, mit der die Fahrdauer zwischen Istanbul und Izmir von neun auf dreieinhalb Stunden sinken werde, sei zu 88 Prozent fertig. Von den insgesamt 36 Viadukten auf der Strecke seien 17 gebaut worden. Nach Fertigstellung werde es auf der Strecke neben den 36 Viadukten auch drei Tunnel, 20 Bezahlstationsbereiche, 25 Kreuzungen, sechs Autobahnwartungs- und Betriebszentren sowie drei Tunnelwartungs- und Betriebszentren geben.

 

 



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