Türkische Presseschau- 17.05.2018

Türkische Presseschau- 17.05.2018

Türkische Presseschau- 17.05.2018

Sabah schreibt unter der Schlagzeile: „Palästina-Diplomatie von Erdogan hält an“ Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan habe im Zusammenhang mit den jüngsten Entwicklungen in Palästina mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie mit den iranischen und russischen Staatschefs, Hasan Ruhani und Wladimir Putin telefoniert. Beim Telefonat mit Merkel habe ein Meinungsaustausch über die Spannungen an Gaza nach den israelischen Angriffen auf die Palästinenser stattgefunden. Die Lage erschwere eine Lösung für das Problem. 

Star schreibt unter der Schlagzeile: Gesprächstermine zwischen den USA und der Türkei stehen fest“ Außenminister Mevlüt Çavuşoglu werde mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen, Mike Pompeo am 4. Juni in Washington zusammenkommen. Beim Treffen werden beide Außenminister voraussichtlich über die Entwicklungen in Syrien und Nahost sowie über die bilateralen Beziehungen und den Kampf gegen die Fetullah Terrororganisation/Parallele Staatsstruktur sprechen.

„Zwei kritische Gespräche von Akar“ lautet die Überschrift einer Meldung von Vatan. Im Detail wird berichtet, dass Generalstabschef Hulusi Akar in der belgischen Hauptstadt Brüssel, wo er für Teilnahme an den Sitzungen der Generalstabschefs des militärischen Komitees von NATO weilt, mit seinen Amtskollegen aus den USA und Griechenland gesprochen hat. Mit Joseph Dunford, dem US-Generalstabschef habe Akar neben bilateralen Beziehungen auch die jüngsten Entwicklungen in Syrien und im Nahen Osten erörtert.

Hürriyet schreibt unter der Schlagzeile: „Wichtiger Tweet von Şimşek über die Wirtschaft“ der für Wirtschaft verantwortliche Vizepremier Mehmet Şimşek habe in einer Erklärung auf Twitter darauf hingewiesen, dass die Wirtschaft sich nach den Wahlen erholen wird. „Im Endeffekt wird der politische Pragmatismus souverän sein. Die auf Regeln basierende Marktwirtschaft ist die sicherste Alternative für Fortschritt.“

Yeni Şafak wiedergibt die Worte von Vizepremier Recep Akdağ. Der Vizepremier habe erklärt, dass Israel und Ägypten keine Landeerlaubnis für die Flugzeuge geben, die die verletzten Palästinenser in die Türkei überführen sollen. „Um die Verletzten in Palästina in die Türkei bringen zu können, müssen die Flugzeuge in Israel oder Ägypten landen.  Bislang haben beide Länder das nicht genehmigt“ habe der Vizepremier gesagt.



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