Türkische Presseschau: 12.10.2018

Hier können sie einen Blick auf die türkische Presse werfen.

Türkische Presseschau: 12.10.2018

Sabah meldet unter der Schlagzeile „wichtige Erklärungen von Cavusoglu im Irak“, Außenminister Mevlüt Cavusoglu sei zu offiziellen Kontakte in den Irak gereist und habe in Bagdad wichtige Erklärungen abgegeben. Cavusoglu habe gesagt, die zuvor wegen der Sicherheitslage geschlossenen Konsulate in Basra und Mosul würden wieder eröffnet. Im Rahmen des internationalen Rechts werde die Türkei den Kampf gegen den Terror fortgesetzt, wo immer auch sich die Terroristen befinden. Dies sei keine Verletzung der irakischen Grenzen und stehe im Einklang mit dem internationalen Recht.

Vatan berichtet unter der Schlagzeile „einheimischer Granatwerfer kurz vor Lieferung“, ein Waffenhersteller aus Konya habe die Ausschreibung für die Produktion vom einheimischen Granatwerfer gewonnen und werde den Bedarf der türkischen Streitkräfte decken. Das Unternehmen werde für die Landstreitkräfte 8.000 Granatwerfer vom Typ AK40-GL herstellen. Sechs Monate nach der geplanten Lieferung würden die einheimischen Granatwerfer zum Einsatz kommen. Bei der Entwicklung des einheimischen Granatwerfers seien mehrere nationale sowie internationale Patentanträge gestellt worden.

In Star lesen wir unter der Schlagzeile „türkische Verteidigungsprodukte in den USA ausgestellt“, die führenden Unternehmen der türkischen Verteidigungsindustrie ROKETSAN und REPKON hätten auf der AUSA 2018 in Washington ihre Produkte und Fähigkeiten vorgestellt. Zahlreiche Vertreter und Delegationen verschiedener Länder und internationaler Unternehmen hätten den ROKETSAN-Stand besucht und sich über die Produkte sowie Technologie informiert.    

Aus Haber Türk erfahren wir unter der Schlagzeile „türkische Bauunternehmer bauen im schwarzen Kontinent“, die türkischen Bauunternehmen, die ihr Auslandsabenteuer in Libyen begonnen hätten, würden nun mit erfolgreichen Großprojekten in Afrika von sich reden lassen. In den vergangenen vier Jahren seien in Afrika Projekte wie Eisenbahnen, Autobahnen, Häfen, Brücken, Tunnel und andere im Gesamtwert von 15 Milliarden Dollar ausgeschlossen worden.



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