Troja: Zwischen Traum und Wirklichkeit

Es gibt wohl kaum jemanden, der Troja, sei es aus dem Geschichtsunterricht, Filmen oder aus Homers berühmten Epos „Ilias”, nicht kennt.

Troja: Zwischen Traum und Wirklichkeit

Interview mit dem Ausgrabungsleiter von Troja Prof. Dr. Rüstem Aslan

Es gibt wohl kaum jemanden, der Troja, sei es aus dem Geschichtsunterricht, Filmen oder aus Homers berühmten Epos „Ilias”, nicht kennt. Auch heute noch fasziniert die Sage über den Untergang der antiken Stadt die Menschheit.

Nach den Versen Homers, führte die Entführung der schönen Helene, Frau von König Menelaos von Sparta, zum Ausbruch des zehn Jahre währenden trojanischen Kriegs.  Daraufhin schworen die Griechen Rache und unter der Führung von Agamemnon, König von Mykene und Bruder von Menelaos, griffen sie mit einer riesigen Flotte Troja an.

Aber auch tausende Jahre nach dem Krieg ist das Geheimnis um die antike Stadt, obwohl die Grabungsarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Rüstem Aslan im vollen Gange fortgesetzt werden, immer noch nicht ganz gelüftet.  

In diesem Jahr gewinnt die Stadt mit ihrem berühmten trojanischen Pferd neuen Aufschwung. Anlass bietet das 20-jährige Jubiläum seit der Aufnahme Trojas in Liste des Weltkulturerbes durch die UNESCO, das mit dem „Jahr Trojas“ mit zahlreiche Kultur- und Kunstveranstaltungen sowie Aktivitäten gefeiert werden wird. Highlight ist dabei die für Sommer 2018 geplante Eröffnung des Troja-Museums, die Besuchern ein besseres Bild über Troja verschaffen soll.  



Nachrichten zum Thema