Washington räumt Fehler ein

Die Angriffe amerikanischer Soldaten auf syrische Soldaten haben dem  Abkommen zwischen den USA und Russland über eine Waffenruhe in Syrien geschadet.

Washington räumt Fehler ein

Die Angriffe amerikanischer Soldaten auf syrische Soldaten haben dem  Abkommen zwischen den USA und Russland über eine Waffenruhe in Syrien geschadet.

Diese Aussage machte der amerikanische Außenminister John Kerry auf einer Konferenz im Peace Institut.

Kerry sagte, der US-Angriff auf syrische Soldaten habe in Russland zu der Annahme geführt, dass Washington im Rahmen der Waffenruhe nicht zwischen mäßigen Oppositionellen und Terroristen unterscheidet.

Die Waffenruhe habe eine Feuereinstellung für eine bestimmte Zeit vorgesehen. Doch am 5. Tag der Waffenruhe habe Washington 70 Soldaten bombardiert. Als Folge sei Moskau fest davon überzeugt gewesen, dass die USA die Al-Nusra Front unterstützten und nicht zwischen Oppositionellen und Terroristen unterscheiden wollen. Kurze Zeit später sei der Hilfskonvoi bombardiert worden und die Waffenruhe sei beendet worden.  

Während der Amtszeit von Präsident Barack Obama seien Fortschritte in den Beziehungen zwischen den USA und Russland erzielt worden. Trotz Krisen habe Washington eine Grundlage für eine Annäherung mit Russland in wichtigen Themen gefunden.

Kerry erinnerte an die Zusammenarbeit zwischen Washington und Moskau im Zusammenhang mit den C-Waffen in Syrien und dem Vertrag von Paris.



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