Konkrete Schritte gegen irakisch-kurdische Regionalverwaltung

Keine touristischen Reisen und Flüge in die Regionalverwaltung

Konkrete Schritte gegen irakisch-kurdische Regionalverwaltung

Der Irak hat alle touristischen Reisen in die irakisch-kurdische Regionalverwaltung verboten.

Das Amt für Tourismus gab bekannt, alle touristischen Reisen in diese Region seien, nach der illegalen Volksabstimmung am Montag, verboten worden.

Der Präsident des Amtes für Tourismus, Mahmud al Zubeidi erklärte, alle Reisefirmen in Bagdad und in den Provinzen im Süden und zentralen Teilen des Landes, hätten Reisen in die Städte der irakisch-kurdischen Regionalverwaltung annulliert.

Auch Touristen hätten Bedenken in die Region zu reisen.

In den folgenden Tagen würden alle ausländischen Reisegesellschaften und Fluggesellschaften ihre Reisen und Flüge in die Region streichen. Dies bedeute die Isolierung der Region.

Die irakisch-kurdische Regionalverwaltung könne nicht mehr Touristen in die Region wie früher.

Der Tourismus sei die zweitgrößte Einnahmequelle der Regionalverwaltung. Deren Verluste würden etwa zwei Millionen Dollar betragen.



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