Zwangsrekrutierung der Terrororganisation PKK/PYD in Dörfern um Afrin

Syrische Dorfbewohner begrüssen Operation der türkischen Streitkräfte

Zwangsrekrutierung der Terrororganisation PKK/PYD in Dörfern um Afrin

Die Einwohner der Gebiete in der Region Afrin, die im Rahmen der Operation Olivenzweig von PYD/PKK Terroristen gesäubert wurden, begrüßen die Operation der türkischen Streitkräfte und des Freien Syrischen Heers (FSH). Die türkischen Streitkräfte und FSH- Einheiten stellen in den von den Terrororganisationen gesäuberten Dörfern die Sicherheit der Bewohner wieder her. Die Einwohner des Dorfes Deyr Ballut erzählten gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu die Grausamkeiten der PYD/PKK Terroristen. Die Dorfbewohnerin Halime Al Mansur sagte, jede Familie musste der PKK/PYD eine Person zur Verfügung stellen, männlich oder weiblich, wenn sich die Familie weigerte eine Tochter für die Terrororganisation zu stellen, wurde es gezwungen. Die Zwangsrekrutierung durch die PKK/PYD brachte die Dorfbewohner in eine schwierige Lage, erst nach Einzug des Freien Syrischen Heers in das Dorf seien sie befreit worden.

Ein anderer Dorfbewohner, Mohammed Allus, sagte, PYD/PKK habe ihnen kein bisschen Respekt entgegengebracht, vielmehr Druck für die Rekrutierung weiterer Terroristen ausgeübt. Erst mit dem Einzug des Freien Syrischen Heers sei wieder normales Leben ins Dorfleben eingezogen. Die 65 jährige Fatima Halebi aus Deir Ballutlu sagte, die Terrororganisation habe sie ausgegrenzt, weil sie Araber seien. Nun seien sie von Unterdrückung und Grausamkeit befreit worden, Allah schütze ihre Befreier. Ein weiterer Dorfbewohner, Ebu Huzeyfe, sagte, PKK habe die Kinder zwangsrekrutiert und Zivilbürger grundlos verhaftet, nun sei wieder Gerechtigkeit eingekehrt, denn Allah stehe den Rechtschaffenden bei.              



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