Weltpresse: 24.11.2017

Hier können sie einen Blick auf die Weltpresse werfen.

Weltpresse: 24.11.2017

 

 

Die iranische Nachrichtenagentur Irna meldet unter dem Titel „Yildirim nennt Terror und Migration wichtigste globale Bedrohungen“, bei der Generalversammlung der Asien-Parlamentarierversammlung habe der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim erklärt, der internationale Terrorismus habe sich zur größten Bedrohung umgewandelt. Die zweite größte globale Bedrohung sei die Migration. Derzeit seien wegen bewaffneten Auseinandersetzungen weltweit 55 Millionen auf der Flucht. Dabei gebe es auf der Welt nur 20 Staaten mit mehr als 55 Millionen Bürgern. Dieser Krise dürfe nicht tatenlos zugesehen werden. Einige Länder würden Mauern errichten, weil sie glauben, dadurch die Folgen der Flüchtlingskrise verhindern zu können. Aber bald werde ihnen dieser Fehler bewusst werden, habe Yildirim gesagt.     

Die russische Nachrichtenagentur Sputnik schreibt unter dem Titel „sieben Anträge aus der Türkei an USA zur Auslieferung von Gülen“, der türkische Justizminister Abdulhamit Gül habe gesagt, die Türkei habe den USA insgesamt sieben Auslieferungsanträge und einen vorübergehenden Haftantrag gegen den Anführer der Fetullah Terrororganisation Parallele Staatsstruktur (FETÖ/PDY) gestellt. Auch die entsprechenden Beweise seien den USA übergeben worden. Der Auslieferungsprozess werde im Rahmen des in 1980 unterzeichnet Abkommens über die „Auslieferung von Kriminellen und gegenseitiger juristischer Unterstützung bei Strafverfahren“ geführt.

Das US-Nachrichtenportal Turkish-American News meldet unter dem Titel „Simsek: langfristig ist der Weg der Türkei offen“, Vizepremier Mehmet Simsek habe betont, auf den Märkten herrsche eine verhältnismäßig problematische Zeit. Das Problem sei der Regierung bekannt und sie arbeite daran. Langfristig sei der Weg der Türkei offen. In den vergangenen 15 Jahren habe die Türkei mehrere innere und äußere Krisen und Schockperioden überwunden. Die Probleme in der näheren Geographie würden unbedingt überwunden, habe Simsek weiter vermerkt. 


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