Französischer Schriftsteller widerlegt armenische Behauptungen

'Armenische Behauptungen zu den Ereignissen von 1915 inhaltslos'

Französischer Schriftsteller widerlegt armenische Behauptungen

Der französische Schriftsteller Yves Benard hat gesagt, in allen von ihm untersuchten Dokumenten habe er gesehen, dass die armenischen Behauptungen zu den Ereignissen von 1915 inhaltslos seien. Der französische Verlag Pantheon hatte vor kurzem das 165 Seiten Buch des Schriftstellers Yves Benard unter der Überschrift ‚Neue Betrachtung der türkisch-armenischen Meinungsunterschiede‘ (Divergences turco-armeniennes) veröffentlicht. Zu seinem Buch sagte der französische Schriftsteller, er habe jeden Winkel der Türkei bereist und intensive Forschungen betrieben. Bei der Veröffentlichung dieses Buches habe er Schwierigkeiten erlebt, sein erstes Buch im Jahre 2009 habe nur eine Woche veröffentlicht werden können, da auf den Verlag viel Druck ausgeübt worden sei. Daraufhin habe der Verlag die Veröffentlichung abgebrochen. Nun sei es anders, er habe ganz schnell einen anderen Verlag gefunden, obwohl er bei seinem ersten Buch mehr als 60 Verleger kontaktiert habe. Die Hälfte davon hatte abgelehnt und die andere Hälfte sich erst gar nicht gemeldet.

Weiter sagte Benard, zu Anfang habe er die armenischen Behauptungen ernst genommen und 5 Jahre lang diese Behauptungen erforscht. Er habe den Osten der Türkei ausgiebig bereist, habe mit Türken und Armeniern Gespräche geführt, Bibliotheken besucht, alle diesbezüglichen Dokumente untersucht. Er habe Dokumente entdeckt, die die armenischen Behauptungen ganz klar widerlegen. Er sei überzeugt, dass nun diesbezügliche Bücher leichter geschrieben werden können. Sein Buch habe viele Beweise, die diesbezügliche Blockade werde sicherlich aufgehoben und das Thema werde nun noch einfacher zu besprechen sein.       



Nachrichten zum Thema